Unsere Pressemitteilungen

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Pressemitteilungen der PROMStahl GmbH sowie Pressebilder.

Pressenews 04_2017

 

Isolierte Überladebrücken-Plateaus senken Energiekosten

Unterschiedliche Möglichkeiten der Energieeinsparung beim Verladevorgang rücken immer stärker in den Focus der verladenden Wirtschaft. Dazu zählen komplett außen montierte außen, im Lagerinnenraum und hinter dem Industrietor eingebaute ISO-Überladebrücken und letztendlich auch konventionell eingebaute Überladebrücken mit einer unteren Isolierung, die in der Regel zusätzlich mit Spaltabdichtungen gegen Kälte- und Wärmeverluste ausgerüstet werden. Eine relativ preiswerte und trotzdem überzeugende Lösung von Promstahl, wenn mit dem spitzen Bleistift gerechnet werden muss. 

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Die unmittelbar unter dem Brückenplateau montierte Isolierpaneele ist wahlweise 40 bzw. 60 mm stark und hat einen Wärmedurchgangswert von 0,54 W/m² K. Sie verhindert die durch das Stahlplateau nicht zu vermeidende Kältebrücke weitgehend wirkungsvoll. Die Überladebrücke wird einschließlich der bereits vormontierten Isolierpaneele angeliefert und ohne Zeitverlust eingebaut. Eine nachträgliche Montage von unter der Überladebrücke einzubauender Isolierpaneele, ebenfalls häufig anzutreffen, ist nicht mehr erforderlich. Zeit und Kosten werden gespart. Die Plateauisolierung bietet Promstahl für Vorschubbrücken wie auch für Klappkeilbrücken an.

 

Lkws sollten aus Sicherheitsgründen beim Be- und Entladevorgang an der Verladerampe grundsätzlich abgesichert werden. Zu groß ist die Gefahr, dass das Verladepersonal samt Flurförderzeuge beim Überfahren der Schnittstelle Rampe-Lkw plötzlich in Gefahr gerät oder schlimmstenfalls sogar abstürzt, wenn sich der ungesicherte Lkw bedingt durch die permanente Bewegung beim Verladebetrieb unkontrolliert von der Verladerampe entfernt. Abgesichert kann zwar mit einem konventionellen, also einfachen Radkeil, aber um ganz sicher zu gehen empfiehlt es sich, einen mit einer sensorgesteuerten Einschaltvorrichtung ausgestatteten Sicherheitsradkeil einzusetzen. Promstahl bietet exakt dafür die Typen PZK/PZKE an. Der Radkeil ist mit einem Ultraschallsensor ausgestattet und mit der in der Halle befindlichen Überladebrücken-Steuerung fest verbunden. Der Verladevorgang kann vom Ladepersonal zwangsläufig erst von dem Zeitpunkt aus gestartet werden, wenn der Lkw abgesichert an der Rampe steht, was letztendlich auch während der gesamten Standzeit garantiert wird. Mit diesem Sicherheitskonzept werden gefährliche Unfälle beim Verladepersonal und Schäden durch abstürzende Flurförderzuege vorbeugend und effektiv verhindert. Eine weitere Option ist die Möglichkeit, den Sicherheitsradkeil mit einer Ampelanlage außen/innen und einer Fahrzeugerkennung zu kombinieren. Zweifellos eine absolut sinnvolle Investition, die an keiner Verladestelle fehlen sollte.

Fachreportage 10_2017

 

Neues Logistikcenter für Kühne + Nagel in Luxemburg

Die Unternehmensgruppe Hellmich aus Dinslaken hat in Contern, Luxemburg, als Projektentwickler ein 30.000 qm großes Logistikzentrum errichtet und dieses an Kühne und Nagel als Betreiber vermietet. Das japanische Unternehmen Fanuc nutzt den neuen Standort als Untermieter, um von hier aus seine europaweiten Vertriebsaktivitäten zu steuern. Der Hauptsitz von Fanuc ist Oshino in Japan mit insgesamt mehr als 5.000 Mitarbeitern. Das Portfolio des weltweiten Marktführers beinhaltet Industrieroboter, CNC-Systeme und Produktionsmaschinen. 

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Hier in Contern sind es Industrieroboter und Ersatzteile von Fanuc, die auf 24.000 qm gelagert und anschließend europaweit ausgeliefert werden. Kühne + Nagel, ein enger Vertragspartner von Fanuc, hat neben der Depotaktivierung auch die komplette Logistik für den gesamten europäischen Markt übernommen. Die Unternehmensgruppe Hellmich hat das Logistikprojekt als Projektentwickler finanziert sowie als Generalunternehmer geplant und errichtet. Große Erfolge hat das Unternehmen speziell in den Sparten Industrie-, Hoch- und Schlüssigfertigbau und seit mehr als 15 Jahren auch in der Projektentwicklung zu verzeichnen. Die Unternehmensgruppe Hellmich, entstanden aus einem Transportunternehmen, beschäftigt heute mehr als 1.000 Mitarbeiter und umfasst mehrere Firmen und Projektgesellschaften.

 

Promstahl liefert die Verladetechnik
Als GU hat sich Hellmich bei der Lieferung und Montage der Verlade- und Tortechnik für Promstahl Verladetechnik entschieden. Die Auswahl kam aufgrund der guten Referenzen, die Promstahl als Verladespezialist in der Branche geniest, zustande. Im Zuge des Projektes waren 40 Verladestellen vorgesehen. Alle Verladestellen wurden als Innenrampen geplant.

 

Unterschiedliche Verladesysteme garantieren bessere Nutzung
Insgesamt umfasst das Projekt 4 Hallen. Fanuc als Mieter des Logistikcenters bündelt hier in Contern seine Haupt-Vertriebsaktivitäten für den europäischen Markt. Neben den Logistikaufgaben, die von K + N geleistet werden, passt Fanuc hier in Contern die aus Japan angelieferten Industrieroboter an die Kundenvorgaben an. Bis zu 7.000 Einheiten verlassen pro Jahr das Logistikcentrum. Die unterschiedlichen Nutzungsbereiche der Hallen 1, 2, 3 und der Halle 4 führte bei den Verladestellen zwangsläufig auch zu unterschiedlichen Verladesystemen. Aus Kostengründen entschied man sich bei allen 40 Verladestellen für elektrohydraulische Klappkeilbrücken, Die einfachere Technik und der Preisvorteil im Vergleich zu Vorschubbrücken gaben Ausschlag für die Entscheidung. Alle 40 Klappkeilbrücken sind mit einer Absturzsicherung über zwei Hubzylindern gegen Gabelstaplerabstürze ausgerüstet, wenn sich z. B. der Lkw vor Beendigung des Verladevorganges von der Verladestelle entfernt. Zwischen Brückenplateau und Brückenrahmen verhindern EPDM-Spaltabdichtungen den Luftaustausch zwischen Halle und Außenbereich und senken Energiekosten. Die Steuerung ist mit einem zusätzlichen Autotaster ausgestattet, der nach dem Verladevorgang eine automatische Rückkehr in die Nulllage garantiert. Alle 40 Verladebrücken sind somit in der Grundausstattung und Bedienung identisch. Einen abweichenden Weg verfolgte man dagegen bei den Größen und bei der Tragkraft der Verladesysteme. Pro Halle wurden je acht Überladebrücken mit einer Nennlänge von 3000 mm und einer Nennbreite von 2250 mm und einer Belastbarkeit von 60 KN eingebaut. Bei je zwei Verladestellen pro Halle entschied man sich dagegen auf eine Verlängerung der Überladebrücke von 3.000 auf 4.500 mm und auf eine Erhöhung der Tragkraft von 60 auf 80 KN. Der Grund für diese Entscheidung liegt bei den wesentlich erhöhten Lasten, die an diesen Verladestellen mit Schwerlaststaplern verladen werden. Um ganz sicher zu gehen, entschied man sich zusätzlich für ein wesentlich verlängertes Brückenplateau, um eine geringere Neigung des Brückenplateaus (Steigungslänge) gegenüber den kürzeren Brücken zu erreichen. Dieser technische Kniff erleichtert den Schwerlaststaplern erheblich das Be- und Entladen von Lkw mit erhöhten Lasten.

 

Isolierte Verladestellen für die Halle 4 senken Energiekosten
Temperaturgeführte Lagerräume mit innenliegenden Verladestellen werden aus Gründen der Energieeinsparung in der Regel mit kompletten ISO-Verladestellen oder als preiswerte Alternative mit isolierten Überladebrücken ausgestattet. Da für die Halle 4 die optionale spätere Nachrüstung einer Temperaturführung vorgesehen wurde, sind in dieser Halle bei allen 10 Verladestellen Plateauisolierungen eingebaut worden. Warum aber Überladebrücken, die sich in einer beheizten Halle befinden, isolieren? Die Antwort ist verständlich, wenn man sich die Einbausituation näher ansieht: Ein unisoliertes Stahlplateau einer Überladebrücke funktioniert trotz Einbau in der Halle immer als Kältebrucke, und zwar bedingt durch den unteren Freiraum, der konstruktiv erforderlich ist und dem Einfluss von kalter Außenluft ausgesetzt ist. Das wiederum hat man hier in Contern bei der Halle 4 durch den Einbau von unteren Plateauisolierungen bei allen 10 Verladestellen wirkungsvoll verhindert. Als weitere Energieeinsparmaßnahme wurden im Außenbereich aller 40 Verladestellen als Wetterschutz und Lkw-Abdichtung flexible Planentorabdichtungen montiert. Zusätzlich sind sie mit einem Hubdach für unterschiedliche Lkw-Höhen ausgestattet. Ein federndes Parallel-Lenker-System der Torabdichtungen verhindert beim ungenauen Andocken Anfahrschäden an der Torabdichtung, am Lkw und an der Fassade. Dazu entschied man sich, um ganz sicher zu gehen, für kräftige Gummipuffer in der Größe 500 x 250 x 90 mm rechts und links der Überladebrücken und für verzinkte Rammschutzpoller vor jeder der 40 Andockstellen.


Hochisolierte Sektionaltore mit Feuerwehr-Notentriegelungssysteme
Alle 40 Andockstellen wurden mit hochisolierten Sektionaltoren von Promstahl ausgestattet, davon 12 mit einer Feuerwehrnotentriegelung. Tore mit einer Feuerwehrnotentriegelung können auch von außen per PZ-Außenschloss geöffnet werden, falls infolge eines Brandes in der Halle ein Öffnen von innen nicht mehr möglich ist. Die Sektionaltore sind wärmetechnisch aufgrund der thermischen Trennung von Vorder- und Rückseitenblechen und der Verwendung von Polyurethanschaum als energietechnisch vorbildlich zu bezeichnen. Der sichheitstechnische Standard überzeugt mit einer Federbruchsicherung und einer lastabhängigen Fangeinrichtung. Spezielle Führungsschienen verhindern ein Herausspringen der Laufrollen und der Eingreifschutz schützt vor Verletzungen. Promstahl-Industrietore erfüllen alle Sicherheitsvorschriften in bezug auf Bedienung und Funktion nach den gültigen DIN-Normen. Drei weitere Tore in der Größe 4.000 x 4.500 mm in gleicher Ausstattung wurden für zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten montiert.

 

Sicherheit rettet Leben
Jede der 40 Verladestelle wurde außerdem mit Ampelanlagen in Kombination mit Fahrzeugdetektoren zur Fahrzeugerkennung und mit Sicherheitsradkeilen ausgestattet. Erst nachdem eines der Lkw-Hinterräder mit dem Radkeil abgesichert ist, kann die Überladebrücke und das Tor vom Bedienpersonal betätigt werden. Staplerabstürze mit Mensch und Ware, wie sie beim Fehlen dieser Sicherheitssysteme immer wieder vorkommen, werden verhindert.

 

Dr. Ing. Christian Schliephake, Mitglied der Geschäftsleitung von Hellmich: Sowohl in der Planungsphase als auch bei der Umsetzung konnten wir mit Verladespezialisten Promstahl beste Erfahrungen machen. Kompetenz, Einsatz und Erfahrung zeugen von einem höhen Qualitätsstandard und Professionalität.

Fachreportage 05_2017

 

Erfolgsmodell Lagerumbau

Ein altes Lagergebäude umzubauen statt es abzureißen und neu zu bauen wird in der Fachpresse anhand von aktuellen Beispielen von interessierten Lesern in der Regel sehr aufmerksam verfolgt. Ein besonders ungewöhnliches Beispiel eines Umbaues wurde jetzt in Aschaffenburg realisiert. Ein Vorkriegsgebäude, mehr als 80 Jahre alt, plante man tatsächlich umzubauen statt es abzureißen und durch ein neues zu ersetzen. Sicherlich keine leichte Aufgabe, speziell in diesem Fall, zumal der Umbau eines so alten Gebäudes eine enorme Erfahrung und eine vorbildliche bautechnische Leistung voraussetzte. Die Umbauarbeiten waren auch notwendig geworden, um diese ehemalige Lagerhalle an das Hallenbodenniveau der geplanten neuen Crossdock-Halle anzupassen.

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Das Ziel war, aufgrund der Expansionspläne den dafür erforderlich Zusatzbedarf an Umschlagfläche zu garantieren. Das Unternehmen NATE übernahm nach sorgfältiger Prüfung die Planung und die Umsetzung des Projektes. Die Aktivitäten des Unternehmens NATE sind im Wesentlichen der Erwerb von Gewerbe-Immobilien sowie deren Vermietung und Verwaltung. NATE wurde 1992 von der AGIV als LOG SPED Gesellschaft für Logistik und Spedition GmbH gegründet und firmiert seit 1996 unter dem aktuellen Namen NATE. Genutzt wird das Lagergebäude in Aschaffenburg nach dem erfolgreichen Umbau von der Spedition DSV als Crossdock-Lager. 

 

In nur vier Monaten Umbauzeit gelang es NATE aus einem Vorkiegsgebäude, das in den 30er Jahren als Panzer- Reparaturhalle genutzt wurde, in ein nach heutigen Maßstäben optimal nutzbares Crossdock-Lager umzubauen. Die kurze Bauzeit des Umbaues statt die eines Neubaues mit den zwangsläufig damit verbundenen zeitaufwendigen Abrissarbeiten brachten ein erhebliches Einsparpotenzial mit sich und waren der Hauptgrund für diese Entscheidung. Eine Ladezone im heutigen Sinne war aufgrund der Vergangenheit des Gebäudes selbstverständlich nicht vorhanden, daher suchte man nach einem potentiellen Partner und entschied sich für den Verladespezialisten PROMStahl. Eine im Zuge der zu erwartenden komplizierten Umbaumassnahmen zweifellos weitsichtige Entscheidung. PROMStahl hat sich in der Baubranche immer wieder als zuverlässiger Partner für spektakuläre Grossanlagen erwiesen, aber auch bei planungsintensiven Umbauten von Verladezonen einen Namen gemacht. Hier in Aschaffenburg stellte sich diese Kernkompetenz als voller Erfolg dar. Speziell die kompetente Fachberatung des PROMStahl-Aussendienstes erleichterte die Arbeit der NATE-Planungsabteilung ganz erheblich. 

 

Verladeanlagen benötigen ein vorgegebenes Gebäuderaster 

Der Zufall wollte es, dass die alte Lagerhalle bei den massiven Außenwänden mit einem idealen Rastermaß für den Einbau von Verladestationen aufwarten konnte. Die tragenden Teile der Außenmauern wiesen exakt die für die geplanten 44 Verladestellen notwendigen Abstände auf. Ein wichtiges Plus für den geplanten Einbau der kompletten Verladetechnik. Die verfügbare Hallenfläche betrug insgesamt 4.000 qm. Mit dieser Fläche hatte man zwar den Raum zur Verfügung, der für ein Cross-Dock-Lager vorausgesetzt wird, aber es war zwingend zu beachten, beim Einbau der Verladetechnik die Lager- und Rangierfläche unter keinen Umständen durch den Einbau von innen liegenden Verladebrücken einzuschränken. PROMStahl installierte daher die komplette Verladetechnik statt in der Halle ausserhalb des Gebäudes: 32 mit 40 mm Thermopaneele ausgestattete Loadhouses, und zwar 13 Module an der einen und 19 an der gegenüberliegenden Gebäudeseite. Die Vorteile dieser Lösung liegen auf der Hand: Lagerfläche gewinnen, Energiekosten einsparen und Servicekosten senken. Mit diesem Verladekonzept, das eine thermische Trennung von Verladetechnik und Gebäude garantiert, wurde neben dem wichtigen Platzgewinn auch die Vorgaben einer erstklassigen Energiebilanz perfekt erfüllt. 

 

Vorteil Loadhouse 

Mit der integrierten Überladebrücke und der vormontierten Torabdichtung bilden die Loadhouses ein komplettes Verladesystem aus einem Stück. Es besteht aus zwei Modulen, die auf der Baustelle zeitsparend zusammengeführt werden: Vorsatzrampe einschließlich der kompletten Technik der Überladebrücke und Vorsatzschleuse mit passender Torabdichtung. Hier in Aschaffenburg wurden alle Stahlteile der Gesamtkonstruktion aus Qualitätsgründen komplett feuerverzinkt. Die Seitenwände der Vorsatzschleusen sind mit 40 mm starker Thermo-Paneele verkleidet. Die Modulbreite ist 3.300 mm, die Nennlänge 3.000 mm. Die Nennbreite der eingebauten Überladebrücke beträgt 2.000 mm, ein ideales Maß bei den gängigen Lkw-Breiten von 2.500 mm, die hier andocken. Alle eingebauten Überladebrücken sind mit der komfortablen 500 mm Vorschubtechnik  ausgestattet, werden per Knopfdruck elektrohydraulisch betätigt und erleichtern dem Lkw-Fahrer das punktgenaue Andocken. Eine Absturzsicherung mit zwei Hydraulikzylindern verhindert Unfälle an Mensch und Maschine, die Tragkraft beträgt 60 kN. An den Frontseiten der Loadhouses befestigte Planentorabdichtungen, eine weitere Energieeinsparmaßnahme und als Wetterschutz für das Ladepersonal gedacht, sind mit einem Hubdach für höhere Lkw ausgestattet. Sie verhindern mit einem Parallellenkersystem als flexibel zurückfedernde Konstruktion Anfahrschäden am Lkw und am Gebäude. Dieses Standard-Torabdichtungsmodell passt sich jeder Lkw-Größe an. Das robuste Planenmaterial ist PVC, 3 mm stark und beinhaltet in der Dachplane ein integrierte Regenrinne.  

 

Betonfertigteile mit integrierter Verladetechnik

Zum Unterschied zu den an den Längsseiten vor dem Gebäude installierten 32 Loadhouses, setzte man an der Stirnseite des Gebäudes mit 12 weiteren PROMStahl-Verladestellen auf eine andere Lösung. NATE entschied sich hier aus optischen Gründen für eine Verlängerung der Halle mit Betonfertigteilelementen. Per Vorabrahmen wurde der Einbau der Überladebrücken in die Betonfertigelemente bereits perfekt vorbereitet. Ebenso verfuhr man mit dem Einbau der Torabdichtungen. Mit dieser Lösung wurde ein großer Teil der Montagezeit eingespart und ein optimaler Übergang an das vorhandene anschließende Gebäude geschaffen. Vor allen 44 Verladestellen führen im Boden versenkte Einfahrhilfen den Lkw sicher und zeitsparend an die Andockstelle heran. Eine weitere Besonderheit des Projektes ist eine stationäre PROMStahl-Auffahrrampe aus hochfesten Stahl. Sie ersetzt die betonierten Rampenauffahrten, die für die Flurförderfahrzeuge bisher in der Regel für Auf- und Abfahrten aus der Halle auf das Hofniveau genutzt werden. Die Auffahrrampe ist komplett feuerverzinkt, besitzt weder eine Hydraulikeinheit noch ein Fahrwerk, ist dafür aber mit zusätzlichen Stützfüssen ausgestattet. Eine einfache Konstruktion, gegenüber einer Betonrampe kostensparend, aber trotzdem extrem belastbar bis 60 kN und absolut praxistauglich.  

 

Rüdiger Bahmer, Prokurist und kaufmännischer Leiter NATE: 

Die gesamte Abwicklung von der Beratung bis zur Übergabe lief absolut problemlos. Vorgaben und Zeitpläne wurden exakt eingehalten. PROMStahl hat sich für NATE hier in Aschaffenburg als zuverlässiger und absolut professioneller Partner ausgezeichnet.

Pressenews 03_2017

 

Nur ein Sensor-Radkeil garantiert beim Verladen absolute Sicherheit  

Lkws sollten aus Sicherheitsgründen beim Be- und Entladevorgang an der Verladerampe grundsätzlich abgesichert  werden. Zu groß ist die Gefahr, dass das Verladepersonal samt Flurförderzeuge beim Überfahren der Schnittstelle Rampe-Lkw plötzlich in Gefahr gerät oder schlimmstenfalls sogar abstürzt, wenn sich der ungesicherte Lkw bedingt durch die permanente Bewegung beim Verladebetrieb unkontrolliert von der Verladerampe entfernt. Abgesichert kann zwar mit einem konventionellen, also einfachen Radkeil, aber um ganz sicher zu gehen empfiehlt es sich, einen mit einer sensorgesteuerten Einschaltvorrichtung ausgestatteten Sicherheitsradkeil einzusetzen.

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Promstahl bietet exakt dafür die Typen PZK/PZKE an. Der Radkeil ist mit einem Ultraschallsensor ausgestattet und mit der in der Halle befindlichen Überladebrücken-Steuerung fest verbunden. Der Verladevorgang kann vom Ladepersonal zwangsläufig erst von dem Zeitpunkt aus gestartet werden, wenn der Lkw abgesichert an der Rampe steht, was letztendlich auch während der gesamten Standzeit garantiert wird. Mit diesem Sicherheitskonzept werden gefährliche  Unfälle beim Verladepersonal und Schäden durch abstürzende Flurförderzeuge vorbeugend und effektiv verhindert. Eine weitere Option ist die Möglichkeit, den Sicherheitsradkeil mit einer Ampelanlage außen/innen und einer Fahrzeugerkennung zu kombinieren. Zweifellos eine absolut sinnvolle Investition, die an keiner Verladestelle fehlen sollte. 

Pressenews 02_2017

 

Effizienten Helfer beim Verladen von Promstahl 

Verladetechnik ist erst dann perfekt, wenn wirklich alle Komponenten optimal  aufeinander abgestimmt sind. Dazu zählen neben der eigentlichen Verladetechnik auch Ampelanlagen für außen und innen, Anfahrpuffer, Radkeile, Verladeleuchten, Einfahrhilfen und  Rammschutzpoller. Promstahl hat ein komplettes Programm anzubieten, das zeitsparend im Promstahl-Webshop online auch nachträglich zu bestellen ist. 

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Anfahrpuffer, die in der Regel einer starken Abnutzung unterliegen und daher in der Regel immer wieder ausgetauscht werden müssen, sind dabei ein typisches Produkt. Die Produktpalette umfasst unterschiedliche Modelle in mehreren Variationen, um auch wirklich jeder gerecht zu werden. Dazu zählen Anfahrpuffer mit einem Schutzgehäuse bei starker Beanspruchung, langlebige Federstahlpuffer bei Schwerlastsituationen, höhenbewegliche Anfahrpuffer, die den Federbewegungen der Lkw folgen und höhenverstellbare Anfahrpuffer für Ladesituationen, bei denen die Ladefläche bis zu 250 mm über Rampenniveau liegt. Alle Modelle reduzieren den Verschleiß auf ein Minimum und helfen Kosten zu sparen.

Pressenews 01_2017

 

Universale Promstahl-Verladetechnik für Lkw und Kleintransporter

wenn die verschiedenen Breiten der andockenden Fahrzeuge mit nur einem einzigen Überladebrückentyp be- und entladen werden können und damit zusätzliche Kosten eingespart werden. Promstahl bietet mit der Überladebrücke Typ PTU exakt diese Möglichkeit an. Die Lösung liegt im variablen dreigeteilten Stahlauflager. Zum Be- und Entladen der Kleintransporter fährt nur das mittlere des dreigeteilten Vorschubes mit einer Breite von 1.200 mm aus, alternativ dazu bei einer Lkw-Beladung dann das komplette Vorschubteil mit einer Breite von 1.950 mm. Passt also für jede Lkw-Breite. Ebenso werden auch die unterschiedlichen Anforderungen an das Auflagergewicht des Brückenplateaus berücksichtigt. Beim Be- und Entladen von Kleintransporter verringert es sich z. B. hydraulisch unterstützt auf nur noch 100 kg. Damit wird eine in der Regel übermässige Belastung der Kleintransporter vermieden. Alle Funktionen werden per Knopfdruck elektrohydraulisch gesteuert. Wie bei allen anderen Überladebrücken folgt das Brueckenplateau während des Verladevorganges automatisch und ohne nachzusteuern den Höhenbewegungen der Ladeflächen. Die Anforderungen der neuesten europäischen DIN EN 1398 werden selbstverständlich erfüllt.

Pressenews 03_2016

 

Mobile Auffahrrampen von PROMStahl

Verladezonen sind aufgrund optimaler Planungen exakt auf die Erfordernisse der Logistik ausgerichtet. Dynamik und Effiziens sind daher die zwingenden Vorgaben an alle Verladesysteme. Neben eingebauten oder vor der Halle als Loadhouses installierten Systemen spielen ebenfalls mobile Auffahrrampen eine wichtige Rolle. Sie bieten die Möglichkeit, direkt von der Hofebene aus Lkws, Container oder Waggons zu be- und zu entladen. 

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Sie sind mit einem Fahrgestell ausgestattet, rollbar, sodass der komplette Rangiervorgang, also das Anlegen an Lkw, Container oder Waggon von nur einer Person ausgeführt werden kann. Die PROMStahl-Auffahrrampe besticht durch eine robuste Stahl-Schweißkonstruktion. Der Auffahrbereich besteht aus offenen und rutschfesten Sicherheitsgitterrosten, sodass auch bei Regen, Matsch und Schnee eine absolut sichere Auffahrt für alle Flurförderzeuge garantiert wird. Ebenso sichern stabile seitliche Stahlwangen beim Auf- und Abfahren den Verladevorgang ab. PROMStahl-Auffahrrampen sind für höchste Belastungen ausgelegt. Die komplette Feuerverzinkung und die hohe Qualität der Gesamtkonstruktion garantiert trotz permanenten Einsatz im Außenbereich eine außergewöhnlich lange Lebensdauer.

Imagetext PROMStahl

 

Die PROMStahl GmbH

Innovation ist die Grundlage für effektive und zukunftssichere Verladetechnik. PROMStahl setzt daher mit einem überzeugenden Portfolio von innovativen Verladelösungen ein dynamisches Zeichen, welche Verladetechnik heute und in Zukunft das Mass aller Dinge ist.

 

Das Unternehmen sieht sich in der Pflicht, mit exakt auf die Kundenwünsche fokussierte Verladelösungen einen optimalen

Mehrwert zu bieten. Dabei sind Qualität, Sicherheit, Energieeffiziens,  Langlebigkeit, Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit das zentrale Grundmuster aller Aktivitäten. Forschung und Entwicklung, ständige Produktweiterentwicklung in engem Dialog mit dem Kunden sind die herausragenden Kernkompetenzen aller PROMStahl-Mitarbeiter. Von der Beratung bis zum After- Sales-Service werden alle Baumaßnahmen von projektverantwortlichen Beratungsingenieuren permanent begleitet.

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Als Globalplayer verfügt PROMStahl außerdem über ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz. Sowohl bei der Verladetechnik als auch im Stahlbau überzeugt das Unternehmen mit einem auf jahrzehntelanger Erfahrung basierenden Know-how. Mit einer außerordentlich starken Position auf dem Verladesektor und seinem hohen Engagement ist es dem Unternehmen gelungen, langjährige Verbindungen zu führenden Unternehmen aufzubauen.

 

Das Lieferprogramm umfaßt neben der kompletten Verladetechnik einschließlich Zubehör in allen Varianten auch ein vollständiges Industrietorprogramm. Aufgrund der Hightechproduktions- und Verarbeitungsqualität garantiert auch das Industrietorprogramm gleichermaßen wie die Verladetechnik in hohem Maße Verlässlichkeit und wirtschaftlichen Nutzen.  

Pressenews 02_2016

 

Neue variable PROMStahl-Steuerung für Stufenrampen

Wenn auch das Thema Effizienz beim Verladevorgang fast ausgereizt ist, ergeben sich nach genauer Prüfung in der Regel immer noch weitere Optimierungsmöglichkeiten, die sich aufgrund von unterschiedlichen Verladesituationen und Lkw-Typen an der Schnittstelle Rampe-Lkw ergeben. In Zusammenarbeit mit einer internationalen Spedition hat PROMStahl daher beim Neubau eines Logistikcenters in Hannover eine Steuerungsvariante speziell für die dort installierten Loadhouses entwickelt, die einerseits durch die Technik der Stufenrampen und der schräg unter Rampenniveau liegenden Überladebrücken das Be- und Entladen von Lkw mit geschlossenen Türen ermöglicht, andererseits aber auch in abgestützter horizontaler Stellung das Be- und Entladen von Lkw mit Rolltoren erlaubt. Von den insgesamt 109 Verladestellen wurden 26 mit dieser neuen variablen Steuerung ausgestattet. Ausschlaggebend war das Pflichtenheft der Logistiker, an diesen Verladestellen beide Lkw-Typen abzufertigen. Es ist die erste Anlage, die zwei unterschiedliche Verladesysteme an nur einer Verladestelle kombiniert. 

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Gesteuert wird die Technik mit einem zusätzlichen Autoreturn-Taster. Beispiel: Nach dem Ablegen eines Lkw mit hinteren Türen und anschließenden Andocken eines Lkw mit Rolltoren wird per Autoreturn-Taster das Brückenplataeu aus der unteren Schrägstellung, bedingt durch das Schließen der Lkw-Türen in statt vor der Verladestelle, in die abgesicherte horizontale Lage angehoben, wobei automatisch ausklappende Stuetzfüße unter dem Brückenplateau die Überladebrücke absichern. Der Lkw dockt an, das Rolltor am Lkw wird geöffnet und der Gabelstapler entnimmt noch auf der Brücke stehend die unmittelbar hinter dem Rolltor abgestellte letzte Palettenreihe. Anschließend wird das Brückenplateau aus der horizontalen Position auf Lkw-Ladeflächenhöhe angehoben, aufgelegt und der Entladevorgang der restlichen Paletten erfolgt in gewohnter Weise. Der Beladevorgang funktioniert nach dem gleichen Prinzip, nur in umgekehrter Reihenfolge. Alle Bewegungen der Überladebrücke werden außerdem per Außenampel dem Lkw-Fahrer signalisiert. 

Pressenews 01_2016

 

Aufblasbare Torabdichtungen vom Verladespezialisten PROMStahl  

An Torabdichtungen, die heute grundsätzlich an jeder neuen Lkw-Andockstelle zu finden sind, werden unterschiedlichste Anforderungen gestellt. Zum Unterschied zu den in der Mehrzahl eingesetzten Standard-Planentorabdichtungen, die in der Regel auch den Anforderungen als Wetterschutz an der Rampe genügen, verlangen z. B. temperaturgeführte Läger und ganz speziell Kühlläger eine wesentlich bessere Abdichtung beim Andocken der Lkw. Denn in den Zeiten von Energiebewusstsein wächst letztendlich die Bedeutung, den Verladevorgang möglichst kostensenkend und effizient zu gestalten, um die Verluste beim Heizen oder Kühlen einer Lagerhalle auf das absolute Minimum zu senken.

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Dazu ergibt sich speziell beim Verladen von Tiefkühlprodukten das Problem, daß die vom Gesetzgeber geforderte Kühlkette grundsätzlich eingehalten werden muss. Ebenso ist beim Verladen von Lebensmitteln und speziell bei Fleisch darauf zu achten, daß weder Staub noch Insekten während des Verladevorganges in das Lager eindringen können. 

 

Die einzige Möglichkeit, diese Vorgaben beim Verladen permanent einzuhalten, bietet eine aufblasbare Torabdichtung. Die aufblasbaren Seiten- und Oberkissen umschließen den Lkw auch bei unterschiedlichsten Aufbauten beinahe vollständig luftdicht. Diese beeindruckenden Vorteile machen die aufblasbare Torabdichtung zwangsläufig zu einer perfekten Investition bei schnellstmöglichster Amortisation.