PROMStahl-ISOCube – erste Anlage in Nordfrankreich installiert

 

Ein weiterer Kunde hat in unserem bewährten ISOCube die für ihn optimale Verladelösung gefunden.

 

Unser Kunde, die Fa. DELFI aus Vendeville im Département Nord, Region Hauts-de-France, suchte nach einer Verladelösung, die sowohl die hohen sicherheitstechnischen Anforderungen in Frankreich als auch besondere thermische und hygienische Anforderungen erfüllt.

Die maßgeschneiderte Lösung begeistert nicht nur den Endkunden, sondern auch die französischen Sicherheitsbehörden: Sie begutachteten die Anlage als mögliche Musteranlage und bewerteten sie als beispielhaft für sicheres Verladen.

 

Der Grund dafür ist die Kombination aus sicherem, schnellem Andocken inklusive Fluchtzone und Unterstützung durch ein intelligentes Fahrzeugerfassungssystem mit höhenverstellbaren Anfahrpuffern (PGV) zur effizienten Fahrzeugpositionierung.

Nach dem Andocken des Fahrzeugs wird der Sicherheitsradkeil (PZK) angelegt, das Tor (PDAI) geöffnet und die verschleißfeste Torabdichtung (PWI2) automatisch aufgeblasen. Nun können die verstellbaren Puffer in die untere Position gefahren und die Fahrzeugtüren geöffnet werden, indem die Sicherheitszone durch Betätigen des Vorfahrtasters (PAT2) überbrückt wird. Der Fahrer und das Verladepersonal werden über die Ampelanlage mit Fahrzeugerkennung (PBEA) zu jedem Zeitpunkt über den aktuellen Verladestatus informiert.

Nach Auflegen der Verladerampe und erfolgter Verladung wird die Brücke über den Zusatztaster automatisch in die sichere Position zum Schließen der LKW-Türen geführt, um anschließend nach Drücken des Auto-Tasters in die Ruhelage gefahren zu werden. Erst nachdem der höhenverstellbare Puffer für den nächsten Verladevorgang in die obere Endlage geführt wurde, lässt sich das Tor schließen. Auf diese Weise werden Beschädigungen bei der nächsten Fahrzeugpositionierung verhindert.

 

Nachdem das Tor geschlossen und die aufblasbare Torabdichtung automatisch abgeblasen wurde, wird der Fahrer über wechselseitiges Blinken(rot/grün) informiert, dass zwar der Sicherheitsradkeil noch angelegt ist, dass aber der Verladevorgang abgeschlossen wurde.

Nach Entfernen des Radkeils und Ablage in die vorgesehene Aufnahme wird die Verladestelle freigegeben und der Fahrer über die grüne Ampel darüber informiert.

 

Die Einhausung/Beplankung der unbeplankt gelieferten Schleusenkonstruktion/Stahlbau (PLSX) erfolgte bauseitig durch den Fassadenbauer. Selbstverständlich kann die Beplankung der Vorsatzschleuse auch werkseitig erfolgen.

 

Wegen der Hofsituation wurden die Anlagen sowohl in 90° als auch in 45° ausgeführt. Der komplette Stahlbau der gestuften Rampen (PAT2) und Einhausung (PLSX) wurden dementsprechend durch Winkelplateau (PAP) und Stahlbauerweiterung (PLSX) angepasst.